Mopo 4. Juli

4 Jul

Liebe Mopo. Heute lese ich wieder was zur Schlager-Parade, nämlich “Schlagermove bei grausigem Wetter”. Danke, dass ihr euch nun auch mit dem Regen befasst habt. Mauz! Nur verstehe ich nicht, warum nicht gestern… Der Redakteur war wohl auch durcheinander, bei ihm war der Schlagermove am Sonnabend, später im Text aber gestern. Wann heute und morgen ist, das ist manchmal nicht so einfach.

Toll finde ich den Gesundheitstipp: Erdbeeren essen gegen Gelenkschmerzen. Und auch sonst sind die kleinen roten Früchte echte Vitaminbomben. Nur warum lese ich das jetzt, da die Erdbeeren längst nach Hause gehen? Als nächstes kommen übrigens Kirschen und Himbeeren.

“Soul Kitchen” haben die Mopo-Leser zum besten Hamburg-Film gewählt. Da wäre es schön, wenn ihr noch dazuschreibt, dass Adam Bousdoukos der ist, der die Hauptrolle spielt. Der da auf dem Foto in der Mitte. Zum Beispiel in einer Bildunterschrift… Dann wüsste man unter Umständen auch, wer wer ist auf diesem seitenbreiten Foto. Ich vermisse die wichtigen Zusatzinfos, dass Adam auch Musik macht und Gastronom ist. PAUZ! Und wenn Regisseur  Fatih Akin drei Plätze in der Top 10 belegt (!), wäre es da nicht angebracht, ihn wenigstens mit einem briefmarkengroßen Foto vorzustellen (zum Beispiel mit dem hier)? Bittedanke.

Royale Hochzeiten im Vergleich, das lese ich natürlich. Nur, wer ist Adelsexperte Jürgen Wolritz? Muss ich den kennen? Google findet zu seinem Namen zwei Seiten, schlägt aber “Jürgen Worlitz” vor mit unendlich vielen Seiten, und dann finde ich auch ein Foto. Mit schönen Grüße an den Tastenteufel, eure Mauzipauzi.

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3 Antworten to “Mopo 4. Juli”

  1. Oliver Kreuz 4. Juli 2011 um 3:15 pm #

    Mein Favorit ist immer noch „Gegen die Wand“, aber ich finde seine Filme allesamt spitze.
    Wie ich kürzlich gelesen habe, geht der Kiedis auch mal gerne ins Soul Kitchen 😉
    Hab das mal gegoogelt und finde einen grossen Artikel in der L.A Times über Akin…
    Wusste ich gar nicht, dass der schon international so grosse Beachtung findet. Und die Sibel Kekilli habe ich neulich in der Megaproduktion „Game Of Thrones“ gesehen.

    • Monseur 4. Juli 2011 um 9:40 pm #

      Soulkitchen ist wirklich schlimm! So viel „Alter“ und „Digger“-Unterschichtendialekt gibts sonst nur bei RTL „Mitten im Leben“. So viel Hamburg-Schlag-ein! ist sogar für mich als Hamburger zu viel. Jede Einstellung ein Panorama aus der Getty Images Datenbank. Da zieh ich doch glatt nach Buffalo 66.
      Schlimmer nur ist „Chiko“, wenn wir schonmal beim Bleibtreu sind.

      • mauzipauzi 5. Juli 2011 um 12:56 pm #

        Mir haben „Gegen die Wand“ und „Kurz und schmerzlos“ eindeutig besser gefallen. Aber der Mainstream hat abgestimmt… Postkarten-Idylle aus Wilhelmsburg und eine Komödie, das ist nicht so schwere Kost. „Soul Kitchen“ mochte ich auch, aber den habe ich auch nur ein Mal gesehen, und die anderen ein paar Mal öfter.

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