Mopo 18. Juli

18 Jul

Liebe Mopo, “Deswegen leben wir im Auto”, eine Lokalgeschichte über eine vierköpfige bulgarische Familie, die in Altona in einem Auto lebt – das hat mich wirklich angefasst. Gute Reportage! Doch was muss ich sehen, als ich umblättere? “Laya (3) ganz traurig: Wer hat mein Laufrad geklaut?”. Ojeoje. Finderlohn 50 Euro für ein beim Mühlenberger Segelclub abhandengekommenes Laufrad. Der Vater: “Es ist schade, dass man anscheinend von Dieben umgeben ist und ständig beobachtet wird. Sogar in Blankenese.” So viel zum Thema “Die Welt ist schlecht II” Pauz!

Und dann noch das: Eine ganzseitige, eigenwillig gestaltete Eigenanzeige für das Buch mit den Mopo-KolumnenTypisch Frau”. Auf dem Buchtitel: Raum für Notizen. Das Foto der Autorin in einem Kreis. Und dann ein Drittel der Seite gefüllt mit Bezugsquellen. Warum hat sich niemand erbarmt, wenigstens zwei Zeilen über das Buch zu schreiben? Vielleicht was humorvolles? Ich hätte sie gelesen. Bittedanke, eure Mauzipauzi

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