Nothing else metals

23 Mai

Die Leute, die sich Nagellack-Farben ausdenken müssen, haben es glaube ich sehr schwer. Ich stelle mir jemanden vor, der sich jede Stunde den kleinen Finger in einer anderen Farbe lackieren muss, sehr viel Cola light trinkt und rot, rot, rot oder silber, silber, hmmmm, silber vor sich hin murmelt. Wenn einem so gar nichts einfallen will, dann müssen Filme oder Songs als Inspiration herhalten. Wenn den Farbengott dann ein Geistesblitz durchzuckt, wird die Idee sogleich gegoogelt. Der Triumph: „No place like chrome – das gibt’s noch nicht!“ Wird sofort genommen… Am Fingernagel bekommt der Begriff Cover noch mal eine ganz neue Bedeutung. Der Farbengott hat seine Mission erfüllt. Nothing else metals…

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Eine Antwort to “Nothing else metals”

  1. theomix 23. Mai 2012 um 7:11 pm #

    Man(n) spart man an dem Punkt eine Menge. Und für Kuriositäten gibt es dich! 😉 Vielen Dank, ich hätte etwas versäumt.
    Ich überlege auch, ob nicht natürlichere Farben nette Titel bekommen: etwa ein helles Grün mit dem Namen „Unreife Tomaten“. Oder Brauntöne: „Shit happens“. oder oder…

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