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Für die Katz

15 Jul

Bei Tchibo habe ich diese Woche das aktuelle Angebot für tierische Hausfreunde abgeschnuppert. Um festzustellen, dass die Tigerkatze zu Hause schon alles hat, was man sich katzenmäßig so wünschen kann. Fast war ich schon raus aus dem Laden, da habe ich das in die Finger gekriegt: „Katzen verstehen“ (9,95 Euro), ein Buch vom Londoner Tierarzt Dr. Bruce Fogle, das war natürlich ein Verkaufsargument. Rein inhaltlich stand nicht besonders viel Neues drin, was nicht in allen anderen Katzenratgeber-Büchern zu finden wäre, aber schön gestaltet ist es mit vielen freigestellten Katzenfotos und jedes Kapitel in einer anderen Farbe des Regenbogens unterlegt. Es war trotzdem eine Freude, hindurchzublättern, und die Katze hat ab und zu auch auf ein Bild getatzt und mitgeschaut. Der Untertitel „Artgrecht halten und glücklich zusammenleben“ stimmt jedenfalls: Wir verstehen uns blendend – wie immer.

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Schäfchenwolken

14 Mai

Bitte nicht stören: Die Katze beim Schäfchenwolken zählen.

Macchiato mit Mieze

9 Mai

Was für eine schöne Idee: Ein Café mit Katze für all die Menschen, die keinen Stubentiger zu Hause haben. Das neue Katzen-Café Neko in Wien war heute als Fotomeldung in der Hamburger Morgenpost. Dass es gar nicht so leicht ist, so ein Katzen-Café auf die Beine zu stellen, habe ich hier nachgelesen. Der Trend zum Kaffee mit Katze kommt übrigens aus Japan, allein in Tokyo soll es über 30 geben, sagt N24. Viel besser als so ein Pappbecher to-go… Mauz!

Meine liebste sehr lange Katze

1 Mai

Wenn sich die Katze lang macht, dann ist sie wirklich sehr, sehr lang

Katze an H&M

17 Apr

(Schönen Gruß von meiner Katze an die Damen und Herren von H&M)
Bitte das nächste Mal die Postwurfsendung nicht in Plastik einschweißen, das ist vom Liegegefühl her nur suboptimal, wenn ich mein Sunbed auf dem Küchentisch aufschlage. Herr Budnikowsky schweißt auch nix ein, und der kennt das Hamburger Wetter seit über 100 Jahren. Mauz.

Seitensprung mit Kater

15 Mrz

Neulich habe ich einen katzigen Seitensprung gemacht. Der Kater ein paar Häuser weiter war zwei Tage allein zu Haus, und da war es natürlich Ehrensache, ihm das Katzenmenü zuzubereiten, für frisches Wasser zur sorgen und mit ihm durch die Wohnung zu tollen.

Der rote Kater fand das auch ganz in Ordnung. Ich natürlich erst recht. Faszinierend, wie unterschiedlich die samtpfotigen Genossen sein können! Er zum Beispiel hat sich zwar auch vor mir auf dem Rücken gerollt, aber den Bauch durfte ich schon gleich zwei Mal nicht anfassen. „Hey, so gut kennen wir uns aber doch gar nicht“, hat er gemaunzt.

Dafür hat er nonstop und ganz viel erzählt. Wenn ich nur wüßte was… Vielleicht so was in der Art: Wie kann man nur mexikanisches Takeaway mitbringen und nichts abgeben wollen? (Gibt einen Pfotentritt gegen die grüne Pappschachtel.) Wie kann man sich ne Bionade mitbringen und dann in der gesamten Küche keinen Flaschenöffner finden? (Katerliches Kopfschütteln.) Und wenn ich so tue, als würde es mich gar nicht interessieren, dass du da bist – kommst du dann und suchst mich? (Selbstverständlich.)

Wieder zu Hause wurde ich freudig schnuppernd von Kopf bis Fuß von meinem Kätzchen abgescannt, alle Fremdgeh-Spuren vom Kater wurden eingehend gewürdigt. Ich durfte ran an ihren weichen weißen Bauch. Und die Katze konnte mir auch sofort sagen, wo gerade der Flaschenöffner ist!

Katzenhilfe

16 Dez

Geschenke einpacken findet die Katze gut. Alles einmal anvisieren, beschnuppern, Köpfchen geben. Dann die Papiertüte, home of all Geschenkpapier, umwerfen. Die wird dann wieder aufgestellt. Und wieder umgeworfen. Überall raschelt es so schön… Ist das Geschenkpapier auch ordentlich zugeschnitten? Läuft? Pfotenkontrolle. Alles senkrecht? Dann fegt sie den Tesa vom Tisch. Und schubst die Geschenkbänder hin und her. Und oh, schade, jetzt ist es schon fast alles fertig. Geschenke sind eingepackt und können in die Post. Was war das einpacken langweilig, ohne Katze!

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