Tag Archives: Eigenanzeige

Mopo 17. August

17 Aug

Liebe Mopo. Ein 40-jähriger Politiker und ein 16-jähriges Mädchen, das wird heute also noch mal unter dem Aspekt “Lolita-Falle” beleuchtet. Erklärt von der Psychologin, illustriert mit den Fallbeispielen Elvis, Bill Wyman und Woody Allen (wobei, bei Woody war es ja die Adoptivtochter, das passt hier vielleicht doch nicht ganz rein). Vermisst habe ich auf jeden Fall Loddar  und seine dunkelhaarigen Lolitas… Rechts unten auf der Seite befindet sich passenderweise eine Anzeige der Bahn für den “Schlewswig-Holstein-Tarif” – damit kann man direkt zum Schauplatz der Lolita-Geschichte nach Kiel fahren…

Ab 1. September kommt das Alkoholverbot in den Hamburger U- und S-Bahnen. “…und was, wenn keiner mitmacht?” fragt ihr. Gute Frage, mauz!

Abgeblasen: Die “Hamburg-Marketing-WG” auf St. Pauli. Nur dass 279.000 Euro Steuergelder zum Großteil schon “investiert” wurden. Immerhin sollen die ausgewählten Bewohner die ihnen versprochenen Job bei der Otto-Gruppe bekommen. Da haben sie dann ja auch was Hamburgisches zum twittern und facebooken.

Einen echten Hingucker habt ihr mit der Eigenanzeige fürs “Mopo Team-Staffellauf-Shirt” gelandet: drei abgesägte Köpfe. Da habe ich auch als Nicht-Staffelläufer hingeschaut! Eure Mauzipauzi.

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Mopo 18. Juli

18 Jul

Liebe Mopo, “Deswegen leben wir im Auto”, eine Lokalgeschichte über eine vierköpfige bulgarische Familie, die in Altona in einem Auto lebt – das hat mich wirklich angefasst. Gute Reportage! Doch was muss ich sehen, als ich umblättere? “Laya (3) ganz traurig: Wer hat mein Laufrad geklaut?”. Ojeoje. Finderlohn 50 Euro für ein beim Mühlenberger Segelclub abhandengekommenes Laufrad. Der Vater: “Es ist schade, dass man anscheinend von Dieben umgeben ist und ständig beobachtet wird. Sogar in Blankenese.” So viel zum Thema “Die Welt ist schlecht II” Pauz!

Und dann noch das: Eine ganzseitige, eigenwillig gestaltete Eigenanzeige für das Buch mit den Mopo-KolumnenTypisch Frau”. Auf dem Buchtitel: Raum für Notizen. Das Foto der Autorin in einem Kreis. Und dann ein Drittel der Seite gefüllt mit Bezugsquellen. Warum hat sich niemand erbarmt, wenigstens zwei Zeilen über das Buch zu schreiben? Vielleicht was humorvolles? Ich hätte sie gelesen. Bittedanke, eure Mauzipauzi

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